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Geschichten von RickyandCochèe

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Kapitel 1

Damals im Internat Cochèe Farone schlief.Sie träumte von einem Palast. Er hatte rote Wände, alles war wärmer als normal. Es war eine strake Hitze, es brannte fast am Körper. Doch plötzlich wurde sie von einer Berührung am Dekolleté aus ihrem Traum gerissen. Eine fast durchsichtige Person stand an ihrem Bett. Sie wollte schreien doch aus ihrem Mund kamen keine Wörter. Der seltsamme Unbekannte legte Seine Finger erneut auf ihre Brust. Er hatte lange Fingernägel. Mit Diesen stach er in ihre haut. Es brannte wie Hölle. Ihr nächtlicher Besuch ritzte ihr eine seltsamme Schrift in die Haut. Es blutete, tat weh und er lachte. „Du wirst als MEIN Geprägt. Du wirst mich vertreten. Du bist geschaffen von Teufels Hand“ Seine Worte schallten in ihren Kopf. Cochèe kniff die Augen zusammen. Als sie sie wieder öffnete war die Gestalt verschwunden. Auch ihre Wunde blutete nicht mehr. An Stelle des Blutes prangte eine seltsame Schrift an ihrem Dekolleté. Die Zeichnung des Teufels. Kapitel 1: SMS Sam saß auf ihrer Liege im Garten und ließ sich die warme Feriensonne auf ihren Körper scheinen. Wie herrlich die Sommerferien doch waren. Sie erlebte gerade die schönste Zeit, die man als Schülerin haben konnte. An ihrer Schule war Sam nicht sonderlich beliebt und freute sich auf Entspannung ohne sich dumme Sprüche anhören zu müssen. Sechs traumhafte Wochen standen vor ihr. Der Teene fuhr plötzlich zusammen als etwas auf ihrem Bauch vibrierte. „ Was zum. Huch mein Handy“ Sie fing ihr Handy gerade noch so auf, bevor es ihr runter fallen konnte. „Sie haben eine neue SMS“ stand auf dem Display. „Bitte nicht schon wieder irgendwelche Hassreden“ jammerte Sam vor sich hin. Liebe Sam, Ich hoffe du bist wohl auf. Sicher wirst du dich fragen was ich von dir will, wer ich bin und woher ich deine Nummer kenne. Ich werde es dir erklären. Mein Name Ist Joe Blonde und ich bin Schulleiter des Magicpalace Internats in San Francisco für Besondere Menschen. Wie dich zum Beispiel. Erinnerst du dich an den letzten Sommer, wo dir ein Bursche Saft über das T-Shirt verschüttet hatte ? Wie du innerlich explodiert bist. Hoho ja ich erinnere mich als sei es gestern gewesen. Aber ich war doch garnicht vor Ort? Ach egal. Ich fahre mal fort. Am nächsten Tag war er so freundlich zu dir, sehr seltsam nicht wahr. Du hast dich gewundert wie du ihn kontrollieren konntest. Nun-ja ich will nicht sagen das es an Magie grenzte, doch so ist es. Du bist eine Magierin und wirst nach den Sommerferien unser Internat besuchen. Also sag Lebewohl zu deinem Langweiligen Leben und ich freue mich dich nach den Ferien mit offenen Armen in meinem Haus empfangen zu dürfen. Mit freundlichen Grüßen, Joe Blonde. Sprachlos starrte Samantha ihr Handy an. Immer und immer wieder musste sie diese Nachricht lesen. Ja jetzt wo es ihr erwähnt wurde, sie hatte sich gewundert wie sie ihren Nachbar Julius damals so umstimmen konnte, ohne ihn nur anzuschauen. „ Für wen hält sich dieser Spacko eigentlich? Für Superman persönlich oderwas? Glaubt der, ich würde hier nicht zu recht kommen. Wie witzig.“ Die Schwarzhaarige fing einfach selber an zu lachen. Sie wusste nicht wieso, doch sie hoffte diesen komischen Typen einfach zu vergessen. Sie wählte den Musikordner auf dem Touchscreen und hörte ihr Lieblingslied „Big Mystery”
24.9.11 20:45
 


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