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Geschichten von RickyandCochèe

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Über

Hay wir sind Ricky und Cochèe. Wir schreiben Geschichten, Kurzgeschichten, Oneshots, Gedichte, Lieder und vieles mehr. Danke das ihr euch unsere Seite anschaut. Liebe Grüße Ricky und Cochèe ♥

Alter: 20
 

Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
was wir noch sind !!!!
Da haben wir schon im bauch per Walki talki zsm gequasselt :D

Wenn ich mal groß bin...:
dann wird etwas anders sein als jetzt. Das wissen wir :D

In der Woche...:
ist fast am Wochenende

Ich wünsche mir...:
vieles :D

Ich glaube...:
an vieles und nichts :D

Ich liebe...:
die die uns lieben, und die uns suchen finden uns :D

Man erkennt mich an...:
unseren Eigenschaften und "Macken" :D

Ich grüße...:
Euch ALLE :D



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Blog

Kapitel 3 Samantha aka Sam

Sams Mom fuhr den langen schmalen Pfad zum Palast hinauf. Das Auto ächzte und krächzte. „Wir haben es gleich geschafft Wilbert“, murmelte sie vor sich hin. „ Oh Mom, bitte versuch in meiner Abwesenheit alleine meinem Bruder zu liebe dir ab zugewöhnen jeden Objekt einen Namen zu geben. Horst der Toaster würde sich freuen.“ Sam saß auf der Rückbank und verfluchte ihre Mutter dafür, dass sie diesen blöden Winnie Pooh Pullover tragen musste. Doch sie sagte nichts mehr, am Morgen gab es schon genug Streit deswegen. Von wegen Mama möchte nur nicht das ich zu schnell erwachsen werde. Sie will mich Blamieren, nichts mit ich könnte einen Sonnenbrand bekommen und dann würde ich aussehen wie ein Krebs, Pah. Sam blickte aus dem Fenster. Die Gegend sah aus wie in einem Film. Das Internat lag auf einem hohen Berg, umgeben von Wald, Bächen, Feldern und nur einem Pfad nach oben. Wenn es hier irgendwo Einhörner oder Elfen geben würde, wäre es nicht all zu wunderlich. Die Blätter an den Bäumen strahlten nur so vor Grün, das Gras war leuchtend und mit Klee bewachsen. Der Himmel wirkte viel blauer als in der Innenstadt von San Francisco. Nach einer scheinbar Endlosen Fahrt hielten sie vor einem riesigen Majestätischen Tor. Es hatte Zacken und Schnörkel und durch ihm hindurch sah man eine große mit Kies ausgelegte Auffahrt. Wie vor einem Palast. Wie hieß das Haus nochmal? Als wenn sie beobachtet würden, begann Samanthas Handy zu klingeln. „Schon wieder eine SmS“, murmelte sie >> Liebe Sam. Bitte gehen sie zwei Schritte vor. Was sehen sie ? Genau richtig ein Tor. Das werden sie jetzt nicht glauben aber es ist die Einfahrt zu unserem Internat. Ist es nicht schön ? Das war es auch schon. Hach bin ich ein Scherzkeks. Liebe Grüße Joe Blonde „ Der Typ ist echt ne Lachnummer!“ Sam nahm ihre Koffer aus „Wilberts Hintern“ und ging ein paar Schritte vor. „ Okay wie kommt man jetzt hier rein“ Sie schaute sich nach einen Knopf oder ähnliches um, vergebens. Ihre Mutter versuchte es auf einem anderem Wege. Mrs. Ortans hüpfte vor dem Eisernem Etwas hin und her und schrie „ Sesam öffne Dich! Sesam Öffne Dich! Enemene Kauf, Tor so gehe auf HEX HEX!“ Expeliamos! Achnee falscher Spruch“ „ Ist das deine Mutter ?“ Plötzlich stand ein Mädchen hinter Sam. Sie war ungefähr ihrem Alters und hatte mittellange Haare. Sie waren franzig und standen ihr recht gut. Ihre Augen waren bis ins Letzte Detail schwarz geschmink, ihre Lippen ebenfalls. „ Ja das ist meine“ gestand Sam zurückhaltend. „ Okay entweder hat sie zu viel Fernsehn geguckt oder sie gehört in die Klapse. Achja und mein Name ist Ricky. Ricky Cherry. Mein Vater ist berühmter Fotograph.“ Es lag ein Hauch Angeberei in ihrer Stimme. „ Echt? Bestimmt Lee Cherry. Ja schon von gehört. Meine Mutter sucht bestimmt noch nach einem Pfeiler oder nach dem Gleis 9 ³/ ´4tel oderso. Ich bin Samantha, nenne mich aber ganz einfach Sam.“ Sie versuchte locker zu klingen, was ihre Gesprächspartnerin ihr aber erschwerte. Ricky wiederholte Sams Namen, ganz langsam und leckte sich genüsslig über die Lippen. „ Gut zu wissen. Ich geh hier schon das 2te Jahr zur Schule. Rein kommt man übrigens wenn man das Tor aufdrückt. Man sieht sich“ Das schwarz-bekleidete Mädchen ging mit einem Grinsen an Sam und ihrer Mutter vorbei. Sie zog einem ebenfalls schwarzen Koffer hinter sich her. Ihr kurzer Rock hielt eine ausgeprägte Sicht auf ihre langen Beine bereit und ihr Po wackelte im Takt. Mit einer Handbewegung öffnete sie das Eiserne Tor und verschwand im inneren des Grundstückes. Sam konnte nicht anders als ihr hinterher zu gucken. Bis die Stimme ihrer Mutter sie zurück auf den Boden der Tatsachen brachte. „Das hätte ich auch sicher gleich herausgefunden. Beeindruckendes Mädchen. Seit ihr Freunde? „ Mama klappe“
26.9.11 14:48


Kapitel 2 Mitchs Fahrt

„ Jo. Auf jeden. Ich brauch ein Platz im Irrenhaus. Halleluja“ Der arme Junge fiel in die Knie und schaute in den Himmel „ Warum hasst mich Gott denn so. Kann ich nicht einfach normal sein?“ Mitch hatte genug von dem anderen, Immer war er in den Augen aller „Speziell“ Er hatte kurze Schwarze Haare mit blonden Strähnen, war 1,85m groß und sah eigentlich sehr gut aus. Doch Mitch selbst hielt sich für viel zu dick, weshalb wusste keiner. In seiner Heimatstadt Indianapolis erlebte er nicht so viel weshalb er inständig hoffte, im Internat wenigstens etwas Action in sein Leben bringen zu können. Es vergingen ein paar Tage, indem die Teenes ihre Sachen packen , sich verabschieden oder alles nochmal hinter sich lassen konnten. Doch nun war es soweit. „ Sag Tschüss altes schönes Zuhause Mitch. Du wirst es sehr vermissen.“ Mr. Stage folgte seinen Sohn Richtung Auto und lud seine Koffer in den Kofferraum. Genervt drehte sich der Schwarzhaarige zu seinem Vater um : „ Übertreib es nicht Dad“ Er stieg ins Auto und sie fuhren los. Nach ungefähr 50km Fahrt begann Mitch seinen Vater mit Anweisungen zu bombardieren. „ Du wirst mir nicht zehn Minuten nach-winken, du wirst nicht allen stolz erzählen das ist mein Sohn, du wirst dich ganz ruhig verhalten und ganz wichtig, NICHT auf die Tränendrüse drücken.“ Mr. Stage antwortete erst gar nicht und schmollte auf der restlichen Fahrt nur noch vor sich hin.
26.9.11 14:46


Kapitel 1

Damals im Internat Cochèe Farone schlief.Sie träumte von einem Palast. Er hatte rote Wände, alles war wärmer als normal. Es war eine strake Hitze, es brannte fast am Körper. Doch plötzlich wurde sie von einer Berührung am Dekolleté aus ihrem Traum gerissen. Eine fast durchsichtige Person stand an ihrem Bett. Sie wollte schreien doch aus ihrem Mund kamen keine Wörter. Der seltsamme Unbekannte legte Seine Finger erneut auf ihre Brust. Er hatte lange Fingernägel. Mit Diesen stach er in ihre haut. Es brannte wie Hölle. Ihr nächtlicher Besuch ritzte ihr eine seltsamme Schrift in die Haut. Es blutete, tat weh und er lachte. „Du wirst als MEIN Geprägt. Du wirst mich vertreten. Du bist geschaffen von Teufels Hand“ Seine Worte schallten in ihren Kopf. Cochèe kniff die Augen zusammen. Als sie sie wieder öffnete war die Gestalt verschwunden. Auch ihre Wunde blutete nicht mehr. An Stelle des Blutes prangte eine seltsame Schrift an ihrem Dekolleté. Die Zeichnung des Teufels. Kapitel 1: SMS Sam saß auf ihrer Liege im Garten und ließ sich die warme Feriensonne auf ihren Körper scheinen. Wie herrlich die Sommerferien doch waren. Sie erlebte gerade die schönste Zeit, die man als Schülerin haben konnte. An ihrer Schule war Sam nicht sonderlich beliebt und freute sich auf Entspannung ohne sich dumme Sprüche anhören zu müssen. Sechs traumhafte Wochen standen vor ihr. Der Teene fuhr plötzlich zusammen als etwas auf ihrem Bauch vibrierte. „ Was zum. Huch mein Handy“ Sie fing ihr Handy gerade noch so auf, bevor es ihr runter fallen konnte. „Sie haben eine neue SMS“ stand auf dem Display. „Bitte nicht schon wieder irgendwelche Hassreden“ jammerte Sam vor sich hin. Liebe Sam, Ich hoffe du bist wohl auf. Sicher wirst du dich fragen was ich von dir will, wer ich bin und woher ich deine Nummer kenne. Ich werde es dir erklären. Mein Name Ist Joe Blonde und ich bin Schulleiter des Magicpalace Internats in San Francisco für Besondere Menschen. Wie dich zum Beispiel. Erinnerst du dich an den letzten Sommer, wo dir ein Bursche Saft über das T-Shirt verschüttet hatte ? Wie du innerlich explodiert bist. Hoho ja ich erinnere mich als sei es gestern gewesen. Aber ich war doch garnicht vor Ort? Ach egal. Ich fahre mal fort. Am nächsten Tag war er so freundlich zu dir, sehr seltsam nicht wahr. Du hast dich gewundert wie du ihn kontrollieren konntest. Nun-ja ich will nicht sagen das es an Magie grenzte, doch so ist es. Du bist eine Magierin und wirst nach den Sommerferien unser Internat besuchen. Also sag Lebewohl zu deinem Langweiligen Leben und ich freue mich dich nach den Ferien mit offenen Armen in meinem Haus empfangen zu dürfen. Mit freundlichen Grüßen, Joe Blonde. Sprachlos starrte Samantha ihr Handy an. Immer und immer wieder musste sie diese Nachricht lesen. Ja jetzt wo es ihr erwähnt wurde, sie hatte sich gewundert wie sie ihren Nachbar Julius damals so umstimmen konnte, ohne ihn nur anzuschauen. „ Für wen hält sich dieser Spacko eigentlich? Für Superman persönlich oderwas? Glaubt der, ich würde hier nicht zu recht kommen. Wie witzig.“ Die Schwarzhaarige fing einfach selber an zu lachen. Sie wusste nicht wieso, doch sie hoffte diesen komischen Typen einfach zu vergessen. Sie wählte den Musikordner auf dem Touchscreen und hörte ihr Lieblingslied „Big Mystery”
24.9.11 20:45





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